Covid-19 Impfungen

Ab sofort regelmäßig bei uns

Bisher konnten wir unregelmäßig Altenheimbewohner, über 80-jährige, Schwerst-kranke und Pflegebedürftige, Erzieher:innen als „mobiles Impfteam“ beziehungsweise als „ausgelagerte Impfstraße“ impfen.

Wir haben dabei gute Erfahrungen mit beiden bekannten Impfstoffen gesammelt.

Ab sofort können wir mit einer regelmäßigen Lieferung von Impfstoffen rechnen.

Nur die jeweilige Menge und die Art des Impfstoffs (mRNA/BionTech oder Vektor/Astra Zeneca) erfahren wir jeweils erst Mitte bis Ende der Vorwoche.

Unser Ziel ist es zunächst möglichst viele der über 60-jährigen in möglichst kurzer Zeit zu impfen. Danach machen wir bei den über 50-jährigen weiter. Dies stellt für uns eine große Herausforderung dar. Durch die nun doch sehr hohe Impfbereitschaft werden wir, im Verhältnis zu den bisherigen Grippeimpfungen, wohl 4-8 mal so viele Personen in den nächsten Monaten impfen. Dies wird auch zu Einschränkungen im normalen Praxisbetrieb führen. Wir bitten um Verständnis.

Der Ablauf für Sie sieht am zügigsten folgendermaßen aus:

Sie gehen auf diese Website und schauen nach, welcher Impfstoff in der nächsten Woche geimpft wird.

In der Kalenderwoche 14 ist es: AstraZeneca, in der Kw 15 wird es: BioNTech/Pfizer sein.

Je nach Impfstoff geben Sie am besten und einfachsten in Ihrem Handy, Tablet oder Laptop mit Touchscreen im Browser (Mozilla/Chrome/Edge/Safari usw.)

für Astra/Zeneca ein: Idana.app/6V4447

für BioNTechIdana.app/MRVZH4  

Dort füllen Sie dann den Anamnese-, Aufklärungs- und Einwilligungsbogen aus und schicken ihn an uns zurück, indem Sie ihn ausgefüllt und unterschrieben hochladen. Er ist dann datenschutzkonform bei uns hinterlegt und Sie kommhttps://Idana.app/MRVZH4en auf unsere Warteliste. Wenn Ihnen die Möglichkeit zur elektronischen Unterschrift fehlt,:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.html 

Dort wählen den Impfstoff aus, der als nächtes für Sie angekündigt ist, drucken das Aufklärungsmerkblatt sowie den Anamnese- und Einwilligungsbogen aus, lesen ihn durch und füllen die freien Felder aus bzw. kreuzen sie an, unterschreiben am Ende und bringen oder schicken es in unsere Praxiso. Dann kommen Sie auf die Warteliste.

Wir teilen Ihnen dann Anfang der Woche per SMS, E-Mail oder Telefon mit, wann Sie Ihren Impftermin bei uns haben. Zu diesem Termin bringen Sie bitte ihre unterschriebenen Bögen, Versichertenkarte und ihren Impf-Ausweis mit.

Ihr Einverständnis zur Kommunikation per E-Mail und SMS wird uns und Ihnen die Arbeit sehr erleichtern. Wer lieber Grafiken sieht, schaue hier nach:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Faktenblaetter/COVID-19.pdf?__blob=publicationFile 

für mRNA= BioNTech oder

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Faktenblaetter/COVID-19_Vektor.pdf?__blob=publicationFile    

für Vektor=Astra

Was können Sie tun, um die möglichen Nebenwirkungen zu reduzieren:

  1. Ein „Schmerzen/Fieber/Entzündungsmittel“ wie Ibuprofen oder Paracetamol

         1x1 ca. 2h vor der Impfung und am nächsten Tag einnehmen.

      2. Ein Antihistaminikum wie Loratadin oder Cetirizin einnehmen, besonders

          bei Allergien in der Vorgeschichte. 1x1 ca. 2h vor und am nächsten Tag.

       3.Gerinnungshemmer wie ASS (Aspirin) 500 alle 3 Tage 1x1 für 3 Wochen,

          wenn Sie keine anderen Blutverdünner einnehmen.

Alles bekommen Sie rezeptfrei in der Apotheke, falls es zu Hause fehlt.

(WBA) Weiterbildungs-Assistent/in (w/m/d)

Allgemeinmedizin ab April in Bad Honnef (Teil- bis Vollzeit)

Sie sind freundlich, verantwortungsvoll und neugierig?

Willkommen!  

   Wir führen Sie zu Ihrem Berufsziel.

Wir bieten:

  • Breites medizinisches Spektrum in akademischer Lehrpraxis
  • Flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten ohne Notdienst
  • Großzügige Vergütung, Zusatzleistungen und Prämien
  • Kollegialer Austausch und Förderung von Fortbildung
  • Strukturierte Einarbeitung in ein eingespieltes Team
  • Umgebung mit hohem Freizeitwert nahe Bonn
  • Volle Weiterbildungsermächtigung (24 Mon.)
  • Spätere Kooperation/Anstellung möglich

 

Wir erwarten:

Ihre Bewerbung per email an:

j.hetzel@hausarzt -bad-honnef.de

Für nähere Informationen klicken Sie auf das oben aufgeührte Bild

Praxis & Medizin

Erster systemischer (ganzheitlicher) Ansatz, Alzheimer im Anfangsstadium kausal (ursächlich) zu therapieren

Alzheimer-Therapie nach Nehls (ATnN)

 

Frühe Symptome einer möglichen Alzheimer Demenz

Zunehmende Vergesslichkeit

Zunehmender Verlust der Alltagskompetenz

Konzentrationsstörungen

Depressive Verstimmung

Die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer Demenz zu erkranken nimmt im Alter zu. Das Lebensalter selbst ist aber sehr wahrscheinlich nicht die Ursache für Alzheimer, wie der Wissenschaftler und Alzheimer-Experte PD. Dr. med. Michael Nehls in einer wissenschaftliche Arbeit schlüssig aufzeigte.

Nach seinen Erkenntnissen handelt es sich bei Alzheimer primär um eine Störung in der Bildung neuer Nervenzellen in der „Gedächtniszentrale für Erfahrungswissen“ (dem Hippocam-pus). Anstatt ein Leben lang zu wachsen, wozu er als einziger Teil unseres Gehirns in der Lage wäre, schrumpft er.

Alzheimer-Therapie nach Nehls (ATnN)

Frühe Symptome einer möglichen Alzheimer Demenz

  • Zunehmende Vergesslichkeit
  • Zunehmender Verlust der Alltagskompetenz 
  • Konzentrationsstörungen 
  • Depressive Verstimmung

Die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer Demenz zu erkranken nimmt im Alter zu. Das Lebensalter selbst ist aber sehr wahrscheinlich nicht die Ursache für Alzheimer, wie der Wissenschaftler und Alzheimer-Experte PD. Dr. med. Michael Nehls in einer wissenschaftliche Arbeit schlüssig aufzeigte.

Nach seinen Erkenntnissen handelt es sich bei Alzheimer primär um eine Störung in der Bildung neuer Nervenzellen in der „Gedächtniszentrale für Erfahrungswissen“ (dem Hippocampus). Anstatt ein Leben lang zu wachsen, wozu er als einziger Teil unseres Gehirns in der Lage wäre, schrumpft er.

Ursachen für diese Hemmung der Regeneration im Hippocampus können unterschiedliche und sehr individuelle Mängel sein, die wir als Risikofaktoren kennen.

Individuellen Ursachen einer Alzheimer-Demenz (Beispiele) 

  • Mangel an Bewegung
  • Mangel an erholsamen Schlaf 
  • Mangel an Vitaminen, Spurenelementen und anderer Vitalstoffe 
  • Mangel an sozialen Aktivitäten und Lebensinhalten

Ziel der diagnostischen Maßnahmen ist es deshalb, einerseits herauszufinden, ob es sich tatsächlich um den Beginn einer Alzheimer-Erkrankung handelt. Zudem gilt es, die individuellen Ursachen zu identifizieren, die für die Wachstumsstörung des Hippocampus verantwortlich sein können und diese gezielt zu beheben. Identifizieren und Beheben wir diese Mängel und eliminieren wir damit die tatsächlich ursächlichen Risikofaktoren, lässt sich mit großer Wahrscheinlichkeit Alzheimer vermeiden.

Wie Dr. Nehls in seinem Buch "Alzheimer ist heilbar - Rechtzeitig zurück in ein gesundes Leben" schildert, haben bereits durch entsprechende systemische und individuelle Maßnah-men erste Patienten mit der Diagnose Alzheimer mittlerweile ihre Alltagskompetenz wieder zurückerhalten. Dies wurde in US-amerikanischen Studien belegt und bei ersten Patienten in Deutschland bestätigt.Der Grund für diese Regeneration wiederum liegt im einzigartigen lebenslangen Wachstumspotential des Hippocampus.

Maßnahmen im Rahmen der ATnN

  • Alzheimer-Diagnostik (Differential-Diagnostik zusammen mit Neurologen) 
  • Ermittlung der individuellen Risikofaktoren 
  • Erstellen eines individuellen Therapieplans
  • Hilfe bei der Anpassung des Lebensstils, wie Optimierung der Ernährung, des Bewegungsverhaltens, des Schlafs etc.

Die ATnN ist ein erster systemischer (ganzheitlicher) Ansatz, Alzheimer im Anfangsstadium kausal (ursächlich) zu therapieren. Damit ergibt sich die Chance auf Heilung einer bisher als unheilbar und chronisch progredient geltenden Krankheit. Ein Heilversprechen bietet dieser Therapieansatz jedoch nicht. Auf Wunsch bieten wir diese Therapie im Rahmen eine Studie in unserer Praxis an.